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Blueponte x Lomnido Business Breakfast

Was erfolgreiche Service Collaboration im Multi-Provider-Umfeld ausmacht

Viele Unternehmen arbeiten heute mit mehreren internen und externen Servicepartnern zusammen. Die beteiligten Teams nutzen dabei häufig unterschiedliche Prozesse und ITSM-Tools.

Ein gemeinsames Tool allein sorgt jedoch noch nicht automatisch für eine funktionierende Zusammenarbeit. Entscheidend ist, wie zuverlässig Informationen, Verantwortlichkeiten und Statusupdates zwischen Servicekunden und Serviceprovidern ausgetauscht werden.

Genau darüber haben wir bei unserem gemeinsamen Business Breakfast mit Lomnido in Wien diskutiert. Im Mittelpunkt standen praktische Erfahrungen aus dem Outsourcing und Multi-Provider-Management sowie die Frage, wie Unternehmen ihre Provider-Services transparent und verlässlich steuern können.


Drei Faktoren für erfolgreiche Service Collaboration

1. Klare Verantwortlichkeiten

Damit Services zuverlässig erbracht werden können, muss für alle Beteiligten klar sein, wer für welchen Prozessschritt verantwortlich ist.

Besonders an den Übergängen zwischen Unternehmen entstehen sonst Rückfragen, Verzögerungen und zusätzlicher Abstimmungsbedarf. Einheitliche Abläufe und klar definierte Zuständigkeiten schaffen hier die notwendige Verbindlichkeit.

2. Durchgängige Informationen

Statusänderungen, Rückfragen und relevante Ticketinformationen sollten automatisch dort verfügbar sein, wo sie benötigt werden.

Arbeiten Servicekunde und Provider in unterschiedlichen Systemen, müssen diese Informationen zuverlässig zwischen den jeweiligen Tools ausgetauscht werden. Das reduziert manuelle Koordination und ermöglicht allen Beteiligten, in ihren gewohnten Systemen weiterzuarbeiten.

3. Gemeinsame Transparenz

Für eine wirksame Providersteuerung reicht es nicht, einzelne Tickets zu betrachten. Unternehmen benötigen einen aktuellen Überblick über laufende Prozesse, Zuständigkeiten und den Status ihrer Provider-Services.

Diese Transparenz bildet die Grundlage für fundierte Entscheidungen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit.


ServiceHub verbindet Serviceorganisationen und ihre Tools

Genau hier setzt der LOMNIDO ServiceHub an. Die sofort einsetzbare Service-Collaboration-Plattform verbindet Servicekunden und Serviceprovider über Unternehmens- und Toolgrenzen hinweg.

Bestehende ITSM-Systeme und Arbeitsweisen können weiter genutzt werden. ServiceHub sorgt im Hintergrund dafür, dass Tickets, Statusinformationen und Rückfragen strukturiert zwischen den Beteiligten ausgetauscht werden.

Unternehmen erhalten dadurch:

  • klare Verantwortlichkeiten über Unternehmensgrenzen hinweg,
  • transparente und durchgängige Serviceprozesse,
  • weniger manuellen Koordinationsaufwand,
  • eine zentrale Grundlage für die Providersteuerung,
  • eine schnelle Anbindung weiterer Provider und Tools.

LOMNIDO ServiceHub kann ohne aufwendige Individualentwicklung eingeführt werden und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Zusammenarbeit mit Serviceprovidern schrittweise zu erweitern.

Mehr über den LOMNIDO ServiceHub – die Plattform für Service Collaboration erfahren.


Austausch mit konkretem Praxisbezug

Der offene Austausch beim Business Breakfast hat gezeigt, dass viele Unternehmen vor ähnlichen Fragestellungen stehen: Wie lassen sich bestehende Tools sinnvoll verbinden? Wie entstehen klare Übergaben zwischen den beteiligten Partnern? Und wie kann Providersteuerung im Servicealltag einfacher und transparenter werden?

Gemeinsam mit Lomnido unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre bestehende Service- und Toollandschaft zu analysieren und passende nächste Schritte zu identifizieren.

Sie möchten erfahren, wie Service Collaboration in Ihrer Organisation umgesetzt werden kann?

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder sehen Sie den LOMNIDO ServiceHub in action.